Kaffee mit Handmühle mahlen

Kaffee mahlen » Tipps, Hilfsmittel & Mahlwerke

Lesezeit ca. 12 mins
Autor*in
Lisa Eppelmann
Expertin für Kaffeefragen
Liebt Kaffee in Kombination mit beerigen Frühstücks-Bowls oder einem Stück selbst gebackenen Kuchen.
Inhalt
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    Erst einmal Glückwunsch! Dazu, dass du dich entschieden hast, deinen Kaffee fortan selbst zu mahlen! Du wirst belohnt mit besserem Geschmack, mehr Genuss und einem tollen Ritual.

    Espresso, Cappuccino oder Macchiato – einfach jedes Kaffeegetränk schmeckt mit frisch gemahlenen Bohnen besser!

    Ganze Bohnen sind leicht gekauft. Die Auswahl einer passenden Kaffeemühle fällt meistens jedoch nicht ganz so leicht. Zu groß sind Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Maschinen.

    In diesem Blog-Beitrag zeigen wir dir…

    • was beim Kaffee mahlen eigentlich passiert,
    • welche unterschiedlichen Mahlwerke es gibt,
    • worauf es beim Kauf einer Kaffeemühle ankommt,
    • und was du tun kannst, wenn du gerade keine Kaffeemühle zur Hand hast.
    Kaffeemühle und Tasse

    Auf welche Art & Weise kannst du deinen Kaffee mahlen?

    Der Zweck einer Kaffeemühle liegt auf der Hand: das frische Mahlen von gerösteten Kaffeebohnen. Durch das Aufbrechen der Zellstrukturen der Bohnen werden diverse Aromen bzw. Stoffe gelöst, die den Geschmack des Kaffeegetränks am Ende ausmachen.

    Kaffee mahlen mit elektrischer oder manueller Kaffeemühle

    Prinzipiell tun beide Mühlen das Gleiche. Sie bewegen die Mahlscheiben und zerkleinern Kaffeebohnen.

    Der wesentliche Unterschied ist, dass der Antrieb bei einer manuellen Mühle per Hand erfolgt und die elektrische Mühle dies per Motor erledigt. Die Frage, ob du dich für eine Handmühle oder eine elektrische Mühle entscheiden solltest, lautet daher: Bist du bereit, zu kurbeln oder nicht?

    Zunehmende Beliebtheit genießen die elektrischen Mühlen aufgrund ihrer Einfachheit. Einfach Bohnen einfüllen, Knopf drücken, fertig. Das erspart dir nicht nur Zeit, sondern auch Muskelkraft.

    Nostalgisches Flair macht sich allerdings beim Kurbeln der Hand-Mühle breit – dieser Punkt geht an die Handmühle. Vielleicht werden da sogar wertvolle Erinnerungen an Omas Zeiten geweckt? Unserer Erfahrung nach, machen 1-2 Kaffee am Tag mit der Handmühle Spaß – mehr finden wir dann eher anstrengend.

    Egal für welche Kaffeemühle du dich entscheidest, hier eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung zum gemahlenen Kaffeepulver:

    1. Fülle die benötigte Menge an Kaffeebohnen in den Behälter, der dafür vorgesehen ist (Richtwert: 12g Bohnen pro 200ml Wasser).
    2. Falls du eine elektrische Kaffeemühle benutzt, wähle eine für deinen Kaffee passende Mahlgrad Einstellung und drücke auf Start.
    3. Wenn du eine manuelle Kaffeemühle benutzt, ist nun der Punkt, an dem du Kurbeln darfst, um deine Kaffeebohnen zu zerkleinern.
    4. Nachdem du die Kaffeebohnen vollständig gemahlen hast, brauchst du nur noch das Kaffeepulver aus dem Behälter nehmen. Und voilà, das Kaffeepulver ist bereit für den Einsatz!

    Übersicht: Passender Mahlgrad je Zubereitungsmethode  

    Der Mahlgrad ist entscheidend für den Geschmack deines Kaffees. In der Übersicht der Tabelle kannst du sehen, welche verschiedenen Mahlgrade es gibt und für welche Zubereitungsart sie geeignet sind.

    Mahlgrad Kaffeezubereitung
    Grober Mahlgrad
    (wie grobes Salz)
      Aero Press
    Mittlerer Mahlgrad
    (wie Kümmel)
    French Press, Chemex
    Feiner Mahlgrad
    (wie Speisesalz)
    Handfilter, Filterkaffeemaschine, Herdkännchen
    Sehr feiner Mahlgrad Siebträgermaschine

    Kaffee-Mahlgrad

    Expertentipp: Den richtigen Mahlgrad finden
    Starte am besten mit einer Einstellung bei deiner Kaffeemühle und taste dich an den für dich besten Mahlgrad ran.

    Ist dein Kaffee:

    • Zu bitter/überextrahiert/stark: Mahlgrad gröber stellen
    • Zu dünn/fruchtig/flach: Mahlgrad feiner stellen

    Mehr zum Thema Kaffee Dosierung kannst du in diesem Beitrag lesen.

    Homogenität des Mahlguts

    Für eine Kaffeemühle ist es sehr wichtig, dass sie ein homogenes Mahlgut produziert. Das bedeutet, dass der Mahlgrad möglichst gleich sein sollte, damit das Pulver nicht aus grobem und feinem Pulver besteht. Ist dies nicht der Fall, kann sich das auf den Geschmack deines Kaffees auswirken.

    Wenn alle Partikel des Kaffeemehls relativ gleich groß sind, kannst du über die Kontaktzeit mit dem Wasser den Kaffeegeschmack steuern. Enthält das Kaffeemehl hingegen feine Bestandteile („Fines“) und gleichzeitig auch grobe, sind die feinen Bestandteile beim Kaffee Aufbrühen zu lange in Kontakt mit dem Wasser.

    Ungewünschte Bestandteile im Kaffeepulver lösen sich. Der Kaffee wird bitter, da er, wie es im Fachjargon genannt wird, überextrahiert. Gleichzeitig erhalten die groben Bestandteile nicht ausreichend Kontaktzeit mit dem Wasser, sie werden also nicht genügend extrahiert. Das Resultat: Der Kaffee schmeckt sauer und fad.

    Wer als Gegenmaßnahme jetzt die Menge an Kaffeepulver erhöht, damit „der Kaffee nicht so fad schmeckt“, produziert lediglich eine saure, fade und auch noch bittere Plörre. Achte also darauf, dass dein Mahlgrad möglichst gleich ist, und du wirst einen aromatischen, nicht bitteren Kaffee genießen können!

    Kaffee mahlen ohne Kaffeemühle

    Ja, es gibt sie. Die Möglichkeiten ohne Kaffeemühle Kaffeebohnen klein zu bekommen. Dabei kannst du auf Dinge zurückgreifen, die du wahrscheinlich sowieso schon in deiner Küche hast und ersparst dir somit die Anschaffung einer Kaffeemühle.

    Unserer Erfahrung nach, können wir dir sagen, dass alle Methoden recht aufwendig sind und das Ergebnis oft zu wünschen übriglässt.

    Mörser und Stößel

    Ein Mörser ist nicht nur geeignet, um Gewürze zu zerkleinern, du kannst mit ihm auch Kaffee mahlen. Hierfür musst du einfach eine kleine Menge Kaffeebohnen in deinen Mörser geben und wie gewohnt mit dem Stößel klein stoßen.

    Kaffeebohnen sind allerdings sehr hart, weswegen es anfangs doch ein wenig Kraft benötigt. Das Sportprogramm ist also direkt schon inklusive ;)

    Das machst du einfach so lange, bis der gewünschte Mahlgrad erreicht ist. Von allen Alternativ-Methoden ist diese unserer Meinung nach die Beste.

    Flache Klingenseite eines breiten Messers

    Du kannst deine Bohnen auch mit einem breiten Küchenmesser mahlen, wobei es hier eher ein Zerdrücken ist. Lege die Kaffeebohnen dafür auf ein Brett und drehe das Messer mit der Klinge weg von dir. Lege nun die breite Seite des Messers auf die Kaffeebohnen und drück es mit der Hand runter, um die Kaffeebohnen zu zerdrücken. Um dich zu schützen, kannst du das Messer auch in ein Geschirrhandtuch wickeln.

    Diese Methode braucht etwas Kraft und ist nicht ganz einfach. Sie ist aber in der Not auch geeignet, um deine Kaffeebohnen zu mahlen.

    Nudelholz oder Hammer

    Auch dein Nudelholz kannst du als Kaffeemühle zweckentfremden. Gib deine Kaffeebohnen in einen Beutel (z.B. Gefrierbeutel) und lege sie auf einen festen Untergrund. Verteile sie nun gleichmäßig im Beutel, damit dieser flach liegt. Nun kannst du mit dem Nudelholz über den Beutel rollen und so durch den Druck die Kaffeebohnen zerkleinern.

    Alternativ kannst du auch mit dem Nudelholz oder einem Hammer die Bohnen klein klopfen. Das Ganze machst du so lange, bis der gewünschte Mahlgrad erreicht ist.

    Mixer

    Wenn du keine Lust auf Sport beim Mahlen hast, lass deinen Mixer für dich arbeiten. Du kannst die Kaffeebohnen in deinen Standmixer geben und die Bohnen in kurzen Intervallen mixen. Dann Mixer öffnen, kurz durchrühren und den Vorgang wiederholen.

    Hierbei ist besonders wichtig, dass dein Standmixer die nötige Leistung hat, um auch härtere Lebensmittel zu zerkleinern, da er sonst auch kaputt gehen kann. Außerdem wird der Mahlgrad meistens eher grob, was nicht für alle Zubereitungsarten geeignet ist.

    Pfeffermühle

    Klingt logisch und verlockend aber funktioniert leider nur für Hochleistungssportler. Auch wenn du einen relativ guten und konsistenten Mahlgrad erhältst, die Anzahl der Drehungen, die du dafür brauchst, machen es nahezu unmöglich…

    Welche verschiedenen Mahlwerke gibt es?

    Das Mahlwerk ist Herzstück der Kaffeemühle. Aktuell sind drei Mahlwerk-Bauarten am häufigsten verbreitet:

    #1 Schlagmahlwerk:

    Mühlen mit einem Schlagmahlwerk funktionieren wie ein Häcksler. Ein scharfes Schlagmesser rotiert in einem Behälter und zerkleinert so die Bohnen. Wie grob oder fein das Kaffeemehl (auch Kaffeepulver genannt) am Ende wird, ist nur grob darüber steuerbar, wie lange das Messer rotiert.

    Das Kaffeemehl, das man über ein Schlagmahlwerk erhält, ist entsprechend ungleichmäßig. Dadurch, dass das Messer in den bereits zerkleinerten Bohnen weiter rotiert, werden kleine Teile immer weiter verfeinert, während manche groben Teile nicht zerkleinert werden.

    Mit einem solchen Kaffeemehl ist es leider sehr schwer gutes Mahlgut und damit qualitativ vernünftigen Kaffee zu produzieren.

    #2 Scheibenmahlwerk:

    Bei Kaffeemühlen mit einem Scheibenmahlwerk werden die Kaffeebohnen von zwei parallel liegenden Mahlscheiben erfasst und durch den Schliff (die Zähne) der Scheiben zerkleinert.

    Das Mahlgut wird aufgrund der Zentrifugalkraft nach außen gedrückt, wo der Abstand geringer wird. Das Kaffeemehl, das darüber entsteht, ist daher sehr homogen. Wie grob oder fein es sein soll, bestimmt der Abstand der zwei Mahlscheiben voneinander.

    #3 Kegelmahlwerk (konisches Mahlwerk):

    Das Kegelmahlwerk ist wohl das beliebteste im privaten Gebrauch. Hier rotiert das konische Mahlwerk, auch Kegel genannt, innerhalb eines Gegenstücks. Auch hier bestimmt der Abstand der beiden Elemente die Feinheit des Mahlguts.

    Da jede Bohne am Ende die engste Stelle durchlaufen muss, entsteht ein sehr gleichmäßiges Mahlgut. Beim Kegelmahlwerk spielt sowohl die Fliehkraft als auch die Schwerkraft eine Rolle, weshalb hier mit geringen Drehzahlen gearbeitet werden kann. Verbaut ist das Kegelmahlwerk sowohl in elektrischen Kaffeemühlen als auch in modernen Hand Kaffeemühlen.

    Welche Vorteile hat frisch gemahlener Kaffee?

    Deinen Kaffee frisch vor der Zubereitung zu mahlen, lohnt sich! Denn wenn du dich beim Kauf für bereits gemahlenen Kaffee entscheidest, ist die Oberfläche des Kaffeepulvers um ein Vielfaches größer als bei ganzen Kaffeebohnen. Das führt dazu, dass die Alterungsprozesse bei gemahlenen Kaffee schneller ablaufen und so auch die wunderbaren Kaffeearomen schneller verfliegen. Beim Kauf von ganzen Kaffeebohnen hingegen bleibt das Aroma besser enthalten, da du sie erst kurz vor der Zubereitung deines Kaffees mahlst.

    Ein weiterer Vorteil von frisch gemahlenem Kaffee ist, dass du den Mahlgrad an die Zubereitungsart anpassen kannst. Je nachdem, ob du deinen Kaffee im Handfilter, der French Press oder im Herdkännchen zubereitest, eignen sich unterschiedliche Mahlgrade und damit unterschiedliche Einstellungen an deiner Kaffeemühle. Welcher Mahlgrad für welche Zubereitungsart am besten ist, verraten wir dir gleich!

    Worauf sollte ich bei der Auswahl einer Mühle achten?

    #1 Finger weg von Schlagmessermühlen.

    Zur Zubereitung des Kaffees in einer Filtermaschine, French Press oder Aero Press ist eine Homogenität des Mahlguts besonders wichtig (was Homogenität bedeutet, haben wir weiter oben erklärt). Bei Siebträgermaschinen hingegen spielt der besonders feine Mahlgrad eine entscheidende Rolle. Die Schlagmessermühle kann dir beides nicht in ausreichender Qualität liefern, so dass wir dir grundsätzlich von einem Kauf abraten.

    #2: Die geplante Verwendung bestimmt zum größten Teil die Wahl der Mühle.

    Wenn du eine Siebträgermaschine benutzen willst oder sogar türkischen Mokka zubereiten möchtest, ist es besonders wichtig, dass die Mühle sehr fein mahlen kann. Dies wird häufig als "espressofein" bezeichnet.

    Hierbei ist wichtig, dass die Mahlscheiben sehr nah aufeinander liegen können, aber dennoch in der Lage sind, die Kaffeebohnen noch zu mahlen. Empfehlungen, welche Mühle wir für welche Zubereitungsmethode empfehlen, geben wir dir weiter unten.

    #3 Ein geringer „Totraum“ ist Garant für frisches Kaffeepulver

    Dadurch, dass innerhalb der Mühle gemahlen und das Kaffeepulver dann aus der Maschine herausbefördert wird, entstehen Wegstrecken. Also die Strecken, die der gemahlene Kaffee zurücklegen muss, bis er in deinem Siebträger oder deinem Filter gelandet ist. Auf diesen Strecken staut sich Kaffeemehl. Dies hat zur Folge, dass bei deinem nächsten Mahlvorgang erstmal kein frisches Kaffeemehl kommt.

    Es ist also kein Wunder, dass der Trend gerade im Bereich der Heimanwender hin zum „Single Dosing“ geht. Das bedeutet, dass eine einzelne Portion vor dem Mahlen abgewogen wird und jeweils frisch gemahlen wird.

    Die Mühlen sind optimiert darauf, quasi keinen Totraum zu besitzen. Was reingeht kommt auch wieder raus. Oft sind hier nicht einmal Abweichungen von 0,1 Gramm feststellbar.

    #4 Und was sagt der Preis? Wertvoll ist besser.

    Wenn du dich bereits etwas über das Thema Kaffeemühle informiert hast, wirst du gemerkt haben, dass es auch hier eine große Spannbreite gibt, was den Preis der Mühlen angeht.

    Wir würden gerne sagen, dass die günstigen Mühlen auch die guten sind, aber leider gilt im Markt für Mühlen die Devise: Wenn‘s teurer ist, ist es höchstwahrscheinlich auch besser.

    Aber klar ist natürlich, dass sich nicht jede:r eine professionelle Kaffeemühle aus der Gastronomie nach Hause stellen braucht, um vernünftigen Kaffee zu produzieren.

    Unserer Erfahrung nach haben Einsteiger das beste Preis-/Leistungsverhältnis bei um die 100€. Mahlgut, Haltbarkeit und Qualität fangen hier an Sinn zu machen.

    Könnt ihr mir eine Kaffeemühle empfehlen?

    Nun, da wir dir erklärt haben, worauf du beim Kauf einer Mühle achten solltest, lass uns dir ein paar konkrete Vorschläge machen.

    Wenn du gerade erst damit anfängst, deinen Kaffee vor dem Aufbrühen frisch zu mahlen, und auf der Suche nach einer Kaffeemühle bist, dann sieh dir mal die Baratza Encore an - das ist unsere Top-Empfehlung, was Einsteiger-Mühlen angeht und perfekt als Kaffeemühle für Filterkaffee und als Kaffeemühle für French Press geeignet.

    Ansonsten haben wir dir hier eine kleine Übersicht zusammengestellt, in der wir unsere Vorschläge in verschiedene Klassen und Preiskategorien unterteilt haben. Es ist völlig in Ordnung, erstmal in der Einsteigerklasse anzufangen. Sei dir aber bewusst, der Wunsch nach einer Verbesserung lässt meist nicht lange auf sich warten. Wenn es dann soweit ist, weißt du ja, wo du passende Vorschläge findest :-)

    Einsteigermühlen

    Filterkaffee: Baratza Encore
    Espresso: Graef CM800*

    Mühlen für Fortgeschrittene

    Espresso: Mazzer Mini*
    Handmühle: Comandante C40 MK3*

    Mühlen für Profis

    Filter: Mahlkönig Kenia (aktuell nicht verfügbar)
    Espresso: Mahlkönig E65S*

    Mühlen ohne Totraum (Single Dosing)

    Filter: Mahlkönig EK43
    Espresso: Tidaka CB1

    Fazit: Die Bohnen zählen...

    Abgesehen von der Auswahl einer Kaffeemühle und dem frischen Mahlen bestimmt auch die Qualität der Bohnen den Geschmack deines Kaffeegetränks.

    Überzeuge dich selbst und probiere doch mal unsere Kaffeebohnen. Egal, ob Kaffee für Vollautomaten, Filterkaffee, Espresso oder Cafe Crema. All unsere Kaffees sind bio, fair & klimaneutral und handwerklich im Langzeit-Trommelröstverfahren geröstet. So erhältst du einen leckeren, qualitativ hochwertigen Kaffee direkt zu dir nach Hause.

    Kaffee-kaufen

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    1 Kommentar


    • Jacinta

      Hallo liebes earlybird Team,

      Ich liebe den Geschmack von frischem french press Kaffee bei meinen Eltern. Nun möchte ich mir selber etwas gönnen und mir eine elektrische Mühle für den groben mahlgrad zulegen.
      Welche Empfehlungen habt ihr da für mich?

      Liebe Grüße vom Niederrhein
      Jacinta


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